🚀 Warum Bin‑Picking ohne richtige Simulation scheitert

Bin‑Picking kann an vielen Stellen scheitern: falsche Roboterwahl oder Positionierung, ungeeigneter Greifer mit zu wenigen Greifpunkten, fehlende Physik für die Veränderung der Teile nach jeder Entnahme oder eine Kamera ohne belastbare Punktewolke. Simulation ist der Schlüssel, um diese Risiken früh zu erkennen.

🔧 Simulationsvarianten
Unter 50 %: Nur grobe Orientierung. Roboterreichweite, Positionierung, Kameraposition. → Es fehlt die Integration von Sensorik und Physik.

50–60 % (keine native Simulation): Mechanik abbildbar, aber Sensorik blind. → Es fehlen echte Kameraparameter und Punktewolken.

60–70 % (keine physikalische Simulation): Kamera eingebunden, aber ohne realistische Punktewolke. → Es fehlen Lichtverhältnisse, Reflexionen, Materialeigenschaften.

80–90 % (vollständige Simulation): Native + physikalische Simulation, realistische Punktewolken, dynamische Fehlerbilder. → Nur hier ist eine belastbare virtuelle Inbetriebnahme möglich.

🎯 Die Lösung
Eine belastbare Simulation erfordert Zusammenarbeit:

Sensoren‑ und Kamerahersteller, die vollständige Modelle mit nativer und physikalischer Simulation liefern.

Simulationstools, die Schnittstellen zu klassischen Engineering‑ und VIBN‑Tools bieten und die Brücke zu Plattformen wie Omniverse und Unity schlagen.

Kunden, die Bin‑Picking‑Applikationen realisieren wollen.

🤝 Mein Angebot
Ich unterstütze alle Beteiligten. Sensoren‑ und Kamerahersteller, Simulationstool‑Anbieter und Kunden dabei, Bin‑Picking‑Applikationen erfolgreich umzusetzen.